Olpe 2018

Ausflug ins Weltall!

So lautete unser diesjähirges Motto, beim landesweiten Pfingsttreffen der Deutschen Wanderjugen LV- NRW in der Jugendherberge Biggeesee in Olpe. Auch die Mädchen und Betreuer der Wilgersdorfer Schellengruppe nahmen an diesem Erlebniswochenende teil. Mit Rund 200 weiteren Kindern und Jugedlichen hieß man uns bei der Begrüßungsshow wilkommen. Am Pfingstsonntag ging es nach Frühsport und einem gesunden Frühstück, zu den Workshops.

Rund um das Motto, bauten die Teilnehmer Raketen und stellten Space- Knete, wie auch Galaxyslime her. Es gab Galaxien im Glas, Kometen,- und Astronautentraining sowie Musik,- und BMX -Workshops.

Am Nachmittag gab es dann eine Vorstellung mit Überlebenstipps im Weltall und einer damit verbundenen Vorstellung aller Workshops.

Mit Disco und Karaoke am Abend und einer Wanderung in der Nacht, ging ein spannender Tag zuende.

Der 3. und letzte Tag, startete ebenfalls mit Frühsport und Frühstüch und ging über ins Programm ,,Spiele für Viele“. Dank des guten Wetters gab es Action und Spaß, drinnen und draußen.

Der spielerische Abschluss lies alle einig werden,  dass es wiedermal ein abwechslungs- und lehrreiches Wochenende, mit einer bunten Menge an Aktivitäten.

Neue Glocken

Post ist da!!

Denn dank der großartigen Herzenswunschaktion der Sparkasse Siegen, haben wir nach 40 Jahren (!), endlich neue Glocken bekommen.

Scheckübergabe bei der Sparkasse in Eiserfeld

Das warten hat ein Ende, da sind sie nun endlich!

Nicht nur, dass alte Glocken ersetzt werden können, sondern es sind auch neue Töne dazu gekommen. Ihr könnt gespannt sein, ob es demnächst auch neue Lieder geben wird 🙂

  

Hier ein Radio Siegen Beitrag zu den neuen Glocken:

 

Sei dabei

Neugierig geworden?

Dann schau doch einfach mal mit deinen Eltern, alleine oder einer Freundin bei ein     unserer Übungsstunden vorbei, denn wir suchen dringend Verstärkung zum Glocken und Akkordeon spielen.

 


Unsere Übungsstunden sind jeweils donnerstags von 18.00h bis 18.45h

im Raum unter der evangelischen Kirche in Wilgersdorf.

 

Du kannst auch gerne erst bei uns anrufen. Alle Infos dazu findet ihr unter Kontakte.

Wir freuen uns!

Jahr 2016

Hochzeit in Burbach:

Im Hospiz in Siegen:

Goldener Herbst in der Bismarckhalle Weidenau:

Jahreshauptversammlung der KFD im Pfarrheim Rudersdorf:

Blindenverein im Kolpinghaus Weidenau:

Jahreshauptversammlung des Gartenbauvereins in Buschhütten:

Auftritt in der Eichener Brauerei:

Bei der Caritas in Kreuztal:

Bei der Maler Innung im Haus der Siegerländer Wirtschaft:

Winterzauber Siegen:

New York 1992

Steubenparade in New York

          

Wir haben New York noch in guter Erinnerung – ja, in allerbester. Wir waren nämlich im September 1992 auf dem anderen Kontinent.

Damals stand für uns das größte Ereignis der Geschichte unserer Gruppe auf dem Plan: Ein Stück Amerika erleben und die Teilnahme an der weltberühmten Steubenparade mit Umzug durch die von Wolkenkratzern gesäumten Straßenschluchten.Ja sogar das World Trade Center haben wir noch gesehen.

Die Einladung nach New York war das größte Ereignis in der Vereinsgeschichte. Mit einer Vielzahl anderer Gruppen zogen wir fröhlich durch die Weltmetropole.
Schon beim Hinflug erfreuten wir in 10 000 Metern Höhe die Reisenden mit unserem musikalischen Können.

Natürlich mussten viele Erinnerungsfotos gemacht werden.

So eine Amerikareise kann ganz schön anstrengend sein.

Karl May Festspiele 2003

Ausflug zu den Karl-May-Festspielen in Elspe

Eine richtige Fahrt ins Abenteuer war für uns der Tagesausflug zu den Karl-May Festspielen in Elspe am 02. August 2003. Die Aufführung „Der Schatz im Silbersee“ war ganz toll und wir waren begeistert von den ganzen Explosionen. Aber auch die Stunt-, Musik- und Tiershows im Vorprogramm haben uns in den Bann gezogen.

Sieben Stunden lang gab es keine Langeweile.Zum Schluss des tollen Tages kam es dann noch zu einer besonderen Überraschung. Leibhaftig zeigten sich uns „Winnetou“, der Häuptling der Apachen. Benjamin Armbruster, und sein Blutsbruder „Old Shatterhand“ gespielt von Thomas Haydn.

Bad Driburg 2004

Pfingsttreffen

Vom 29.05.2004 – 31.05.2004 sind wir beim Pfingsttreffen der Deutschen Wanderjugend in Bad Driburg gewesen. Das diesjährige Treffen stand unter dem Motto „Mit dem Mammut durchs Neandertaler“. Wir konnten an verschiedenen Workshops teilnehmen und haben dadurch viel über die Neandertaler kennen gelernt.

Wir durften Perlen für eine Kette formen,…

…mit Ricarda tanzen,…

  …und verschiedene Parcoure absolvieren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Natürlich „durften“ wir bei einem Auftritt auch zeigen, wie wir mit unseren Kuhglocken Musik machen.

 

Das Essen musste mit viel Geduld und warten verdient werden. …warten, warten, warten…

Ähnlich wie im Zeitalter des Neandertalers, kamen nur die Stärksten ans Ziel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gute Laune gehörte zur Tagesordnung.

 

Da es jeden Abend eine „Disco“ für Kinder gab und wir auch an der Nachtwanderung teilgenommen haben, hatten wir keine Probleme dass unsere Mädels „nicht“ schlafen wollten.

 

Pfingstmontag konnten auch die letzten „Neandertaler“ ihre Energie rauslassen. Bei „Sportspielen“ konnte sich jeder beweisen und Punkte sammeln.

Gegen Mittag traten wir unsereHeimreise ins schöne Siegerland an.

 

Wewelsburg 2016

Pfingsttreffen

„Helden – Was uns stark macht“

…..unter  diesem Motto fand das diesjährige landesweite Pfingsttreffen der Deutschen Wanderjugend LV NRW auf der Wewelsburg bei Paderborn statt. An diesem vielfältigen Erlebniswochenende, auf der einzigen Dreiecksburg in Deutschland, nahmen auch die Mädchen der Schellengruppe Wilgersdorf und ihre Betreuer  teil. Schon bei der Begrüßung haben ganz unterschiedliche Helden auf die Kinder und Jugendlichen gewartet. Alltagshelden, Kindheitshelden oder Superhelden, für jeden war ein Held bzw. eine Heldin dabei.

Ein besonders wichtiges Thema, war auch diesmal die Geschichte der Wewelsburg im zweiten Weltkrieg, es gab eine Führung zur Gedenkstätte mit Museum.  Zahlreiche Workshops, sowie spannende und aktionsreiche Spiele zum Thema „Helden“ für drinnen und draußen wurden angeboten. Heldenumhänge und Heldenmasken wurden selbst gemacht.Helden auf BMX-Rädern, Helden für die Bienen (Bee a Hero), Heldensymbole und Tattoos mit arabischen Schriftzeichen wurden auf geschminkt, natürlich durften auch der Superheldenzirkus mit Jonglieren, Diabolo, Jongliertücher u. Jonglierteller nicht fehlen.  Die Ergebnisse aus den zahlreichen Workshops wurden wie immer von den Kindern und Jugendlichen in einem bunten Bühnenprogramm präsentiert. Die Mädchen der Schellengruppe spielten mit ihren klingenden Kuhglocken passend zur Heldin Pippi ihr Lied „Hey Pippi Langstrumpf“.

Ein Highlight war Sonntagabend die spannende Erlebnis-Nachtwanderung wobei Captain American, Robin Hood, Thor, Pippi Langstrumpf mit ihrem Pferd „Kleiner Onkel“, Spiderman, die Minions, Ronja Räubertochter und Hermine Granger  für Überraschungen sorgten. Am Pfingstmontag rundeten Sportspiele das Programm vor der Heimreise ab. Alle waren sich einig, dass es wieder ein lohnender, kurzweiliger und lehrreicher Ausflug für die Kinder und Jugendlichen war.

Ein Video dazu findest du auch auf der Internetseite der DWJ

Weitere Bilder:

Tag 1:

Taschen sind gepackt und eingeladen, dann kann es ja losgehen.

Nach ca. 2 Stunden fahrt, kommt die Schellengruppe endlich auf der Wewelsburg an.

Während die Großen Karten spielten……

 

….ging es ein paar Etagen höher in der Disko lustig zu.

Tag 2:

Es gab wieder zahlreiche Workshops:

  • Superheldenlogos entwerfen und Heldenmasken basteln

  • Zirkuskünste erlernen

  • Heldenumhänge machen und sich passende Tattoos “stechen“ lassen

    

Abends war dann die alljährliche Nachtwanderung

    

Tag 3:

Und wenn mal kein Programm war, beschäftigten sich unsere Kids schon von alleine

 

Polen 1988

Aufenthalt in Polen

 

Auf herzliche Gastfreundschaft stießen wir 1988 bei unserem zehntägigen Aufenthalt im polnischen Tarnow, wo wir an einer Jugendkulturwoche im Rahmen des Austauschprogramms der Deutschen Wanderjugend teilnahmen.

Für uns selbst bestand aber auch die Gelegenheit, musikalisch aktiv zu werden.
Wir begleiteten mit unseren Klängen mehrere Gottesdienste, da die Musik von uns in Polen nicht bekannt war.

Doch nicht nur musikalisch war die Reise erfolgreich, wir gewannen während unseres Besuchs auch einen Eindruck vom Leben im heutigen Polen. Der Besuch einer Grundschule und eine Fahrt nach Krakau mit Besichtigung der Altstadt, des Museums und der Kirchen bildeten Stationen eines lehrreichen Aufenthalts. Es gab herzergreifende Szenen, die einfach so nicht zu schildern sind.

Dem Ziel der Völkerverständigung diente die Fahrt nach Auschwitz. Im Angesicht dieser Stätte sollten Freundschaften über die Staatsgrenzen hinweg verfestigt werden.
Nach allen Bedenken bestätigte sich, dass ein solcher Jugendaustausch unter allen Völkern möglich sein muss um ein Miteinander zu ermöglichen und Vorurteile abzubauen.